Tiermuseum Altershausen
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Gründer / Entstehung

ENTSTEHUNGSGESCHICHTE DES MUSEUMS

Angefangen hat alles vor über vierzig Jahren. Der Gründer des Museums Gerhard Reß, ein Nürnberger Unternehmer, hat 1966 aufgrund seiner Natur- und Jagdbegeisterung die Jägerprüfung absolviert.
                                 
Das Beobachten in freier Natur ist aber nicht jedem möglich und so entstand bald sein Wunsch, Freunde, Bekannte und Verwandte für die heimischen Tiere zu begeistern.
Einen seiner ersten erlegten Frischlinge ließ er sofort präparieren. In seinem Nürnberger Haustechnik-Betrieb wurde das Präparat in einem Nebenraum ausgestellt. Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Exponate hinzu. Gerhard Reß ließ immer wieder Tiere präparieren, teilweise bekam er auch Präparate von Freunden und Bekannten geschenkt.

Durch den Nürnberger Präparator Bernd Ramming fand er dann den richtigen Partner für seine Leidenschaft. Der Nebenraum in seiner Firma platzte schließlich aus alles Nähten. „Im Jahre 1995 glaubten meine Familie und ich eine gute Idee zu haben und wollten unsere im Laufe der Jahrzehnte erstellten und erhaltenen Tierpräparate in einem kleinen Tiermuseum ausstellen. Dazu erstellten wir einen Raum unmittelbar unter unserem Jagdhaus, um den Tieren ein gutes Zuhause zu geben. 

Leider haben wir versäumt zu beachten, daß in diesem Wochenendhausgebiet kein Gebäude für eine andere Nutzung gestellt werden konnte. Aus diesem Grund entstand ein langer Rechtsstreit, der am Schluß mit einem Vergleich mit der Gemeinde und dem Landratsamt endete, und wir mußten das Museum abreißen. Dafür würden wir ein neues Museum errichten.

Am 6. Dezember 2000 konnten wir dann nach langen Verhandlungen mit dem Landratsamt und der Gemeinde das neue Grundstück verbriefen und mit dem Neubau des Museums beginnen. 

Durch einen milden Winter konnte zügig gebaut werden und wir hatten den ersten Teil im Mai 2001 fertig gestellt, so dass die Tiere umziehen und wir das alte Museum abreißen konnten.
Der 2. Teil des Museums wurde dann zügig erbaut, so daß wir im November 2001 unser gesamtes neu errichtetes Museum im Beisein von Persönlichkeiten einweihen konnten. 

Auch der damalige bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein gab uns die Ehre und hat mit dem Rechtsreferenten und stellvertretenden Landrat, Dr. Christoph Hammer, mit der Schere das Band durchgeschnitten und der Öffentlichkeit dieses neue Museum übergeben. 

Im Frühjahr 2004 wurde dann der Erweiterungsbau fertiggestellt. Es kam ein dritter Raum hinzu, in dem schwerpunktmäßig die nordischen Arten ausgestellt werden.

Das Museum umfaßt etwa 300 Tierarten von der kleinsten Maus bis zum großen Bison bzw. Wisent. Von den Hasenarten bis zum Elch, von den Wildschweinen bis zum Dachs. So dass so ziemlich alle europäische Tierarten in diesem Museum vorhanden sind“.
Durch die neu entstandenen Räumlichkeiten war endlich Platz, die vorhandenen Präparate in eine passende Umgebung zu dekorieren.
Eine große Aufgabe, der sich vor allem Tochter Michaela widmete.

Die Pflege der Exponate und die Führung der Gäste ist unter anderem nur möglich, da sich die ganze Familie, von der Frau über Tochter, Sohn und Schwiegersohn (alles Jagdscheininhaber), daran beteiligt.
Dieses Museum ist für Gruppen nur Samstag und Sonntag, für Schulen auch unter der Woche geöffnet. Beides ist kostenlos, jedoch nur nach telefonischer Vereinbarung möglich. Es ist jedoch vorgesehen, daß Erwachsene einen kleinen Beitrag zur Vervollständigung des Museums begleichen sollen. 

Dieses Museum eignet sich in der ersten Linie für Schulen, da es notwendig ist, unserer Jugend die heimische Tierwelt nahe zu bringen. Außerdem bietet es sich für Gruppen an, dieses Museum zu besuchen.

Auch Kreisgruppen des Bayerischen Jagdschutz- und Jägerverbandes nutzen das Museum für die Jägerausbildung.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen bei der Durchsicht unserer Homepage.

Gerhard Reß



 
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