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Artenschutz im Steigerwald



Artenschutz im Steigerwald

Der Steigerwald, "grob" gelegen zwischen den nordbayerischen Metropolen
Würzburg, Schweinfurt, Erlangen sowie dem Weltkulturerbe Bamberg ist die Heimat der Initiative - Artenschutz im Steigerwald.

Einer Gruppierung welche sich seit nunmehr über 13 Jahren ehrenamtlich und
vollkommen unabhängig in ihrer Freizeit für die Belange von Flora und Fauna
in dieser Region Frankens und weit darüber hinaus einsetzt.

Artenschutz bedeutet für uns in erster Linie Heimatverbundenheit,
Verbundenheit mit einer, in unseren Augen schönsten Regionen Deutschlands.

Deren Erhaltung ihrer Artenvielfalt ein uns prioritäres Anliegen erscheint.

Denn der Steigerwald mit all seinen Facetten vermag mehr als „nur“ Wald zu sein, er fungiert als elementar wichtige Lebensstätte für, teils im Bestand stark vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenarten.

In den ausgedehnten Wäldern der Steigerwaldregion vernimmt man auch heute
noch die Rufe von Uhu, Rauhfußkauz und Sperlingskauz. Waldschnepfe,Wespenbussard, Halsbandschnäpper, Trauerschnäpper und Zwergschnäpper sind hier noch regelmäßig anzutreffen.

Der spektakuläre Wanderfalke ist vor wenigen Jahren in diesen interessanten
Landesteil zurückgekehrt. Der seltene Eremit fühlt sich in den, teils
Naturbelassenen (Buchen) - Wäldern genauso heimisch wie der Neuntöter der
sich in den vielfältigen Heckenzeilen reproduziert.

Selbst die Wildkatze findet hier Lebensräume vor, welche in Bayern schon sehr selten geworden sind.

Auerochsen grasen im nahen Aurachtal vor sich hin und betätigen sich auf diese Weise als natürliche Landschaftspfleger, wobei "ganz nebenbei " Lebensräume für Bekassine, Blaukehlchen und Gelbbauchunke neu geschaffen und erhalten werden.

Für viele Fledermäuse, darunter FFH - Arten wie das „Große Mausohr“ , oder die „Bechsteinfledermaus“, die hier eine der höchsten Populationsdichten in ganz Deutschland erreicht.

Die Zweifarbfledermaus, welche im Jahre 2003 durch unsere Initiative hier
erstmals konkret nachgewiesen wurde, fühlt sich hier anscheinend genauso
wohl wie das Graue Langohr, die Bartfledermaus oder die seltene Mopsfledermaus, um nur einige der insgesamt 19, in der Steigerwaldregion
nachgewiesenen Vertreter dieser " flatternden Gattung" zu benennen.


Weißstörche, Waldwasserläufer und Kiebitze, finden in weiten offenen
Wiesenräumen des Steigerwaldvorlandes noch ausreichend Nahrung und
Reproduktionsmöglichkeiten.


Wo neben Eisvogel und Uferschwalbe, Bachneunauge und Steinkrebs,
Springfrosch und Kammmolch, Schwarzstorch, Mittelspecht und Grauspecht auch der Hirschkäfer geeignete Lebensräume vorfindet, hier und darüber hinaus, setzt sich die Initiative Artenschutz im Steigerwald für deren Erhaltung ein.

Denn auch diese Region, die für unzählige Spezies zum wertvollen (Über)-Lebensraum geworden ist, vermag es nicht sich den stetigen Veränderungen zu entziehen.

Artenschutz im Steigerwald - im Sinne uns nachfolgender Generationen, denn wir haben nur "eine" Heimat.

Für uns ist diese der Steigerwald.


Copyright Artenschutz im Steigerwald 2009

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